Katze und Hund – immer spinnefeind?

Dass sich Hunde und Katzen nicht vertragen, ist ein Vorurteil, welches sich hartnäckig hält. In Wirklichkeit gibt es zahlreiche Haustiergemeinschaften in denen sich Hunde und Katzen anfreunden und teilweise sogar Fress- und Schlafplatz miteinander teilen. Im folgenden Blogeintrag geben wir Ihnen ein paar Tips, wie eine friedliche Koexsitenz von Hund und Katze befördert werden können.

Wahre Liebe? Foto: Petteri Sulonen

Respekt ist wichtig

Auch wenn Hund und Katze nicht immer gleich zu den dicksten Freunden werden, kann man dennoch erreichen, dass sie sich gegenseitig respektieren und friedlich miteinander leben. In den meisten Fällen ist es einfacher, eine Katze in einen Hundehaushalt einzugewöhnen, als andersherum, doch mit Geduld und klaren Regeln ist beides möglich. Der Hund sollte grundlegende Kommandos, wie „Bleib“, also auf einem Platz zu bleiben und „Lass“, das Unterbrechen einer Tätigkeit beherrschen. So kann man verhindern, dass sich der Hund der Katze unerwünscht nähert und unter Umständen Krallenhiebe kassiert.

Sicherheit für die Katze

Zunächst sollte für die Katze ein „sicheres“ Zimmer eingerichtet werden, welches der Hund in der Anfangszeit nur mit menschlicher Begleitung betreten darf. Kommt eine Katze in den Haushalt, sollte man sie zunächst noch in der Transportbox abstellen und den Hund schnüffeln lassen, wobei man darauf achtet, dass er dies nicht zu lebhaft tut. Ein Kindergitter an dem „sicheren“ Raum verhindert, dass der Hund den Raum betritt. Trotzdem können sich die Tiere an den Geruch und an die Anwesenheit des neuen Mitbewohners gewöhnen. Häufig sind es die Katzen, die nach einer gewissen Zeit ihren Rückzugsraum verlassen und den ersten Kontakt mit dem Hund aufnehmen. Hier sollte man sich als Mensch im Hintergrund halten und nur eingreifen wenn ein Konflikt aufzutreten scheint.

Niemals darf sich jemand benachteiligt fühlen

Für ein friedliches Zusammenleben von Hund und Katze sollte man ein paar Tipps beachten. Beide Tiere brauchen weiterhin genügend Zuwendung. Fühlt sich eines zurückgesetzt, wird es unter Umständen eifersüchtig und aggressiv reagieren. Wichtig ist, dass die Fressplätze beider Tiere voneinander getrennt werden. Gibt es die Möglichkeit, dass die Katze an einem erhöhten Platz fressen kann, wird sie sich sicher fühlen. Auch die Katzentoilette sollte in einer hundefreien Zone stehen.

Jagen und Kämpfen verboten

Auf gar keinen Fall darf man dem Hund erlauben, die Katze zu jagen. Er wird verstehen, dass dieses Verhalten nicht toleriert wird und sich fügen. Übrigens verstehen sich viele Katzen sehr gut darauf, einen Hund zu beeindrucken. Oft reicht schon ein wütendes Fauchen oder ein Katzenbuckel, um den Hund zum Rückzug zu bewegen. Und letztlich lernen Hunde sehr schnell, wie schmerzhaft Katzenhiebe sein können. Kleine Kätzchen erwecken in Hunden oft mütterliche Instinkte. Nicht selten dürfen sie sich den Kätzchen liebevoll nähern, sie lecken und beschützen.

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Soll man eine Katze kennzeichnen?

Gerade für Freigänger-Katzen ist eine Kennzeichnung enorm wichtig und oft die einzige Chance, dass ein Tier wieder nach Hause gebracht werden kann, wenn es einmal verloren gegangen ist. Sollte der Fall eintreten, dass die Katze nicht mehr nach Hause gekommen ist, gilt der erste Anruf dem örtlichen Tierheim. Hier erfragt man, ob das Tier vielleicht schon abgegeben wurde. Und ortsansässige Tierärzte sind oft eine gute Informationsquelle und können gechipte Tiere auslesen. Erfolg versprechend sind auch aufgehängte Zettel oder eine Suchanzeige in der Tageszeitung. Eine Kennzeichnung hilft auf jeden Fall dem Finder, das Tier wieder zum Besitzer zu bringen. In unserem heutigen Blogbeitrag stellen wir die Verschiedenen Kennzeichnungsmethoden vor und diskutieren die Vor- und Nachteile.

Insbesondere Freigänger sollten gekennzeichnet werden. Foto: Vivatier

Halsband mit Adressanhänger

Hartnäckig hält sich die Furcht vieler Katzenhalter, dass die Katze mit dem Halsband hängen bleiben und sich strangulieren könnte. Spezielle Halsbänder für Katzen werden aus einem leichten Material gefertigt. Ein integrierter Gummizug sorgt dafür, dass sich das Tier daraus befreien kann, falls es hängen bleiben sollte. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass man wirklich ein Katzenhalsband kauft. Hundehalsbänder sind nämlich nicht elastisch. Das Halsband sollte eng sitzen, jedoch nicht einschnüren. Wenn ein Finger zwischen Tier und Halsband passt, sitzt es perfekt. Ein Halsband alleine genügt natürlich nicht zur Kennzeichnung. In einem Adressanhänger findet man genügend Platz um die Adresse und die Telefonnummer zu hinterlassen. Adressanhänger sind meist aus Plastik und werden in verschiedenen Farben angeboten

Elektronische Kennzeichnung

Die elektronische Kennzeichnung ist immer mehr im Vormarsch. Dabei wird die Katze mit einem Transponder, der aus einem Mikrochip und einer Antenne besteht, ausgerüstet. Der Transponder wird einfach unter der Haut eingesetzt. Dieser Eingriff kann ohne Narkose erfolgen, da er mit Hilfe einer Injektionsnadel gemacht wird. Im Transponder ist eine Identifikationsnummer programmiert. Diese kann mit einem Lesegerät beim Tierarzt oder im Tierheim ausgelesen werden. Diese Identifikationsnummer wird sowohl im Impfpass als auch in einer zentralen Datenbank eingetragen. Der Vorteil ist eine schnelle Auffindbarkeit vom Tierbesitzer, der Nachteil ist jedoch die Abhängigkeit von einem Lesegerät, denn von außen kann man dem Tier nicht ansehen, dass es gechipt ist.

Tätowierung

Die Tätowierung wird vom Tierarzt unter Narkose vorgenommen. Meist wird sie bei einem Eingriff vorgenommen, der sowieso eine Narkose erfordert, wie zum Beispiel die Kastration. In der Tätowierung sind Daten wie zum Beispiel die Region, der Tierarzt, die Jahreszahl und eine fortlaufende Nummer enthalten. Die Methode ist sehr preisgünstig und kann von jeder Person ohne Hilfsmittel erkannt werden. Natürlich sollte auch diese Nummer in einer zentralen Datenbank gespeichert werden.

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Die häufigsten Gefahrenquellen für Katzen in Haus und Garten

Katzen sind verspielte und neugierige Wesen, die sich manchmal in wirklich gefährliche Situationen bringen können. Als Katzenhalter sollte man die wichtigsten Gefahrenquellen kennen, um vorbeugen zu können. In unserem heutigen Beitrag machen wir Sie auf einige Gefharen aufmerksam und erklären ihnen, wie Sie diese vermeiden können.

Elektrizität

Vor allem für kleine, neugierige Kätzchen stellt das Kauen auf elektrischen Leitungen ein großes Risiko dar. Wird die Isolierschicht durchgebissen kann es zu mehr oder weniger starken Verletzungen durch einen Stromschlag kommen. Man sollte Kabel möglichst außer Sichtweiter der Katze verstauen. Geht dies nicht, kann man sie mit einer übel schmeckenden Substanz besprühen (zum Beispiel Cat Stop, im Handel erhältlich).

Katzen lieben Waschmaschinen - ungefährlich ist das nicht! Foto: Camille Novak

Wäschetrockner und Waschmaschinen

Katzen lieben Verstecke, die dunkel und warm sind. Dazu gehört in vielen Fällen der Wäschetrockner und manchmal sogar die Trommel der Waschmaschine. Werden diese Maschinen aus Versehen mit Katze angeschaltet bedeutet das in vielen Fällen den Tod des Tieres. Deshalb sollte man unbedingt darauf achten, dass die Türen dieser Geräte immer geschlossen sind. Ein kontrollierender Blick, bevor man sie anschaltet, sollte selbstverständlich sein.

Giftige Pflanzen

Katzen lieben es an Grünzeug zu knabbern. Doch nicht alle Pflanzen sind ungefährlich für die Tiere. Viele Zimmerpflanzen, wie zum Beispiel der Weihnachtsstern sind für die Katze ungesund. Da man bei Freigänger-Katzen nicht kontrollieren kann, was sie auf ihren Streifzügen naschen, sollte man bei den ersten Anzeichen einer Krankheit den Tierarzt aufsuchen, um eine Vergiftung auszuschließen oder zu behandeln. Am besten informiert man sich beim Tierarzt oder in Fachbüchern über die Liste der giftigen Pflanzen für Katzen und entfernt diese aus Haus und Garten.

Autos sind oft schön warm - das macht sie für Katzen so gefährlich! Foto: Funkdooby

Autos

Vermutlich stellen Fahrzeuge die größte Gefahr für Katzen dar, denn ein Treffen dieser beiden geht nie zugunsten der Katze aus. Aber auch ein stehendes Auto kann zu einer tödlichen Falle werden. Katzen lieben warme Plätze und manche von ihnen schlüpfen sogar von unten in den Motorraum eines stehenden Autos. Eine Katze, die sich beim Anlassen des Motors noch innerhalb des Motorraums befindet, kann schwer verletzt oder sogar getötet werden. Um sicherzugehen, sollte man, bevor man den Motor startet ein paar Mal mit der flachen Hand auf die Motorhaube klopfen um eine eventuell hier schlafende Katze zu vertreiben.

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Kratzbaumgarten.de im Test

Diese Woche haben wir erneut über mehrere Tests unserer Kratzbäume zu berichten. Nacheinander haben Kimba und Selena von Moonlightpaws , die beiden Kater von Cekados Tages(b)log sowie die Katzenbande von Pashieno verschiedene Produkte aus unserem Sortiment auf Herz und Nieren getestet.

Moonlightpaws

Als erste kamen Kimba und Selena dran. Sie testeten einen Le Tonneau von Cat-On. In ihrem Bericht zeigte sich unsere Rezensentin zunächst angetan darüber, dass der Shop sehr übersichtlich gestaltet ist und der Bestellprozess einfach und schnell von statten geht. Weiterhin gefiel ihr die Tatsache, dass Kratzbaumgarten.de seine Kratzbäume innerhalb Deutschlands kostenfrei ausliefert. Das Kratzmöbel Le Tonneau von Cat-On bezeichnet die Autorin als lang gehegten “heimlichen Traum” von sich und ihren zwei Katzen.

Die Tester bei der Arbeit. Foto: Moonlightpaws

So zeigte sie sich auch entsprechend begeistert von dem Kratzmöbel. Die beiden Stubentiger Selena und Kimba nahmen das Möbel sofort in Beschlag und kratzten eifirg daran. Und das beste: Es gab keinen Streit zwischen den beiden Katzen, obwohl das in der Vergangenheit öfters der Fall gewesen ist. Dementsprechend fällt auch das Resumé der Rezensentin aus: Cat-On bringt Katzen zusammen! Und als Beweis für den harmonischen Testablauf lieferte die Rezensentin gleich ein schönes Video von Kimba und Selena mit:
 

 

Tages(b)log

Zunächst äußerte sich der Tester Cekado sehr skeptisch über seine bisherigen Erfahrungen mit Kratzbäumen. Diese hätten ihn insbesondere in den Bereichen “Benutzbarkeit für Katzen” und vor Allem “Stabilität” bisher nicht überzeugen können. Auch hätte er schon so einige Kratzbäume gekauft, die dann schlichtweg ignoriert worden seien, was wohl in erster Linie an einem Mangel an Stabilität gelegen hätte.

Den Ablauf der Bestellung hat der Rezensent überaus positiv bewertet. Er sei “problemlos” verlaufen, die Anzahl der Bezahlarten überzeugend, der Versand sehr schnell. So fasst der der Autor diesen Abschnitt mit einem knappen aber vielsagenden “So mag ich das!” zusammen.

Der Katzentester begutachtet skeptisch den Kratzbaum. Foto: Cekado

Beim Auspacken zeigten sich Cekado und sein Kater erfreut darüber, dass der getestete Kratzbaum gut verpackt ist und keine unangenehmen Gerüche verbreitet. Der Kater sei, obwohl er sonst eher schüchtern ist “was neue Dinge angeht”, beim Aufbau “kräftig mit dabei” gewesen. Der Aufbau sei auch für ungeübte Heimwerker problemlos, und so konnte der Kater “innerhalb kürzester Zeit” auf dem Kratzbaum toben. Der Rezensent ist der Meinung, dass man sich beim Design des Kratzbaumes “viele Gedanken gemacht” habe und fand vor Allem die durch den TÜV zertifizerte Schadstoffarmut “überzeugend”.

Testurteil: Sehr gut. Foto: Cekado

Der Artikel schließt mit einem wirklich schmeichelhaften Lob ab: Der Kratzbaum sei “sowohl vom Aufbau, als auch von der Qualität und vom Geruch her” das Beste , was dem Autor in “fast 30 Jahren Katzenbesitzerzeiten in die Hände kam”. Und das allerbeste zum Schluß: Die zwei Katzen “scheinen ebenfalls zufrieden zu sein und das ist schließlich mindestens ebenso wichtig”.

Pashieno

Last but not least kam die Katzenbande von Pashienos Blog zum Zuge und durfte ebenfalls ein Kratzmöbel von Cat-On testen. Zunächst zeigte sich die Testerin von der Auswahl an verschiedenen Farben und Formen “ehrlich überrascht”. Die Bestellung ging einfach und schnell, insgesamt überzeugte der Shop dadurch, dass er “einfach zu bedienen” ist und mit der “schnellen Abwicklung”.

Das Cat-On Vertige wird offenbar gerne benutzt. Foto: Pashieno

Das Fazit über das Kratzmöbel selbst fiel sehr positiv aus. Wie man an dem Foto erkennen kann, stürzten sich die kätzischen Tester sofort auf ihr neues Spielzeug und waren sofort “begeistert”. Insbesondere der Tester Connor benutzt es “mehrmals täglich um seine Krallen zu wetzen”.

Wir bedanken uns bei allen Testern für das positive Feedback und wünschen viel Freude mit unseren Produkten!

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Wie unsere Katze Baghira zu uns kam…

Heute beschreibt unsere Mitarbeiterin Sophia, wie sie ihrer Katze Baghira zum ersten Mal begegnet ist. Wenn Sie Lust haben, schreiben Sie uns doch die Geschichte Ihrer ersten Begegnung mit ihrer Katze.

Mein Bruder und ich saßen auf der Rückbank des Autos und waren ziemlich aufgeregt. Steffie, deren Eltern einen kleinen Bauernhof etwas außerhalb der Stadt haben, hatte mich gestern auf dem Schulhof beim Pausenbrot zu sich nach Hause eingeladen. “Unsere Katze hat vor ein paar Wochen Junge geworfen. Sieben Stück. Willst Du mal zu uns nach Hause kommen und sie sehen?”

Und ob ich wollte. Zuhause angekommen lag ich gleich meinen Eltern in den Ohren: “Mama, Papa, fahren wir morgen zu Steffi? Bitte bitte bitte!” Meine Mama, die manchmal bei Steffis Eltern Biotomaten und Eier kaufte, ließ sich schnell überzeugen. Und so konnte ich es kaum erwarten, am nächsten Tag nach der Schule zu Steffi zu fahren.

Baghira heute bei ihrer Lieblingsbeschäftigung

Schon von klein auf war ich eine Katzennärrin gewesen, sammelte Spielzeuge, Sticker, Tassen – alles, worauf eine Katze abgebildet war. Nur mein größter Wunsch, mal selbst eine Katze zu besitzen, war mir vergönnt geblieben. Meine Mutter war berufstätig und hatte kaum Zeit, sich um sich selbst und uns Kinder zu kümmern, und mein Vater hatte zu allem Übel auch noch eine Katzenallergie. Außerdem hatten wir nur eine kleine Wohnung, und meine Mutter wiederholte immer, wenn ich ihr zu sehr mit meinem “Katzenwunsch” auf die Nerven ging, dass eine Katze sich bei uns unwohl fühlen würde, da Katzen Auslauf und viel Natur benötigten.

Umso mehr freute mich also, mal wieder eine echte Katze zu sehen, und nicht nur mit meiner Spielzeugkatzensammlung vorlieb nehmen zu müssen. Und dann waren es auch noch Katzenbabys, sieben Stück an der Zahl! Bei Steffie angekommen stürmten mein Bruder und ich sofort aus dem Auto und stürzten in Richtung Waschküche, wo Steffies Mama eine Wurfkiste und ein kleines “Katzennest” aufgebaut hatte.

Was war es für eine Wonne, die kleinen Tierchen zu sehen! Steffie hob behutsam ein Kätzchen nach dem anderen aus der Kiste und ließ uns sie streicheln. Mein Bruder und ich waren begeistert! Als meine Mama zusammen mit Steffies Mutter hinterherkam und in die Kiste blickte, merkte ich, wie ihr Herz dahinschmolz: “Die sind ja wirklich wahnisinnig goldig!” rief sie und streichelte eines der Kätzchen. So saßen wir noch ein paar Minuten da und spielten mit den kleinen Katzenbabys, während meine Mutter wieder verschwand, um ihre Einkäufe zu erledigen.

Baghira schleicht auf dem Balkon herum

Es dauerte nicht lange, bis ich eine Favoritin ausmachte. Eines der Kätzchen war besonders süß und besonders hübsch, und schien noch verspielter zu sein als die anderen. Immer wieder kam es aus der Kiste herausgekrabbelt und schmiegte sich mit seinem grau gestreiften Fell an meine Hände. In diesem Moment stand mein Entschluss schon fest.

Plötzlich rief uns meine Mutter: “Sophia, David, kommt zum Auto, es ist schon spät”. Unter leisem Protest schlürften David und ich zurück zum Auto. Wir waren schon einige Minuten unterwegs, als plötzlich ein leises Miauen von der Rückbank meine Mutter aufhorchen ließ. Sie hielt an, drehte sich um, und schaute uns vorwurfsvoll an: “Was war das?”

Mit einem Lausbubengrinsen schauten mein Bruder und ich meine Mutter an und verkündeten stolz: “Das ist Baghira, unsere neue Katze!”. Meine Mutter war kurz davor, zu protestieren und wieder kehrt zu machen, um das Katzenbaby zurück zu Steffie bringen. Doch dann blickte sie in die großen Kulleraugen des Kätzchens und es war um sie geschehen. Wir durften Baghira behalten.

P.S. Die Katzenallergie meines Vaters wurde sehr bald viel besser und heute, fast zehn Jahre nachdem wir damals Baghira nach Hause brachten, ist mein Vater der größte Katzenliebhaber auf der Welt.

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Frau Wolkenlos nimmt Kratzbaumgarten.de unter die Lupe…

Auch in diesem Monat hat sich netterweise eine Bloggerin mitsamt kätzischer Unterstützung bereit erklärt, eines unserer Produkte zu testen und die Ergebnisse öffentlich zu beschreiben. Und wie bei den vorangegangenen Tests freuen wir uns, behaupten zu können, dass der Test mit einer sehr guten Note für unseren Shop ausgefallen ist.

Greebo inspiziert die Verpackung des Kratzbaumes. Foto: Frau Wolkenlos

Die Testerin heißt dieses mal Frau Wolkenlos, und sie hat mit der tatkräftigen Unterstützung ihres Katers Greebo den Kratzbaum Siam AC4101B aus unserem Sortiment getestet.

Der Beitrag demonstriert mit einigen wirklich gelungenen Fotos und schönen Texten, was die Halterin und ihr kätzischer Tester von unserem Kratzmöbel halten. Nach dem schnellen Aufbau fiel das Urteil der beiden Tester sehr positiv aus: Die Lieferung sei “schnell und unkompliziert” gewesen, die Verpackung “angemessen”. Der Kratzbaum mache einen “stabilen und soliden Eindruck” und falle positiv durch den neutralen Geruch auf. Außerdem fand Frau Wolkenlos den Kratzbaum äußerlich sehr ansprechend. Da wichtigste aber: Kater Greebo hat den Kratzbaum “sofort in Beschlag genommen” und “für gut befunden”.

Stolz sitzt Greebo auf dem Kratzbaum. Foto: Frau Wolkenlos

Wir freuen uns sehr, dass der Shop und das Produkt gleichermaßen auf Begeisterung gestoßen sind und bedanken uns bei Frau Wolkenlos und Kater Greebo für das eifrige Testen und das positive Feedback!

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Spielsachen für Katzen

Spielsachen sind für Katzen keineswegs ein unnötiger Luxus. Sie sind ein wichtiges Mittel gegen Langeweile und helfen dem Tier dabei, fit zu bleiben. Außerdem unterstützen sie die freundschaftlichen Bande zwischen Tier und Mensch. Für viele Wohnungskatzen sind sie sogar eine unabdingbare Abwechslung, um ihren Jagdtrieb zu befriedigen und so das Leben in geschlossenen vier Wänden artgerecht zu gestalten. In unserem heutigen Artikel diskutieren wir, wie man Katzenspielzeug bei der Katzenhaltung zum Einsatz bringen kann.

Foto: Blackplastic

Foto: Blackplastic

Katzen sind sehr individuelle Wesen und so ist auch ihr Spieltrieb unterschiedlich stark ausgeprägt. So gibt es Tiere die noch mit 10 Jahren begeistert einem Ball hinterher jagen, während sich andere schon mit drei Jahren nicht mehr wirklich für das Spielen interessieren.

Es gibt ein unendlich großes Angebot von verschiedenen Katzenspielzeugen und man könnte ein Vermögen dafür ausgeben. Die Katze wird sehr deutlich zeigen, mit was sie gerne spielen mag. Beliebt sind zum Beispiel Angelspiele, bei welchen ein Lederbändchen oder eine Fellmaus am Ende einer kleinen Angel befestigt ist. Katzen genießen bei diesem Spielzeug vor allem, dass der Mensch ebenso ins Spiel einbezogen wird. Überhaupt sind kleine Fellmäuse bei fast allen Katzen beliebt. Es gibt auch Bälle, die mit einem Glöckchen ausgestattet oder mit Katzenminze gefüllt sind. Aufziehbare Mäuse lassen den Jäger im Stubentiger erwachen. Welches Spielzeug auch immer favorisiert wird, Katzen lieben die Abwechslung und man sollte ihnen immer einmal etwas Neues anbieten.

Um mit der Katze zu spielen sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt und häufig sind die beliebtesten Spielzeuge einfach selbst herzustellen. Meistens findet die Katze zahlreiche Gegenstände selbst, zum Spielen geeignet sind. So kann eigentlich keine Katze einem Versteckspiel in einer Papiertüte oder unter der Tageszeitung widerstehen. Der Plastikdeckel einer Getränkeflasche lässt sich wunderbar über den Boden kicken, ein Wein- oder Sektkorken wird ebenfalls zum beliebten Jagdobjekt. Ein Papierknäuel an einem Gummiband befestigt und im Türrahmen befestigt, sorgt dafür dass die Katze für lange Zeit Beschäftigung hat.

Natürlich sollte man alle Gegenstände vermeiden, die für die Katze gefährlich werden könnten. Dazu gehören zum Beispiel Bindfäden, Gummiringe, Schnüre und alle Gegenstände, die leicht verschluckt werden können.

Jede Katze ist anders und liebt andere Spiele, eines aber genießen fast alle Katzen gleichermaßen: Eine feste Spielstunde mit den Menschen. Diese ist vor allem für reine Wohnungskatzen wichtig, aber auch Freigänger freuen sich über diese Portion der Extrazuwendung.

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Katzenhaltung – Freigänger oder Stubentiger?

Katzen sind schon längst nicht mehr die halbwilden Jäger, welche nur zur Bekämpfung der Mäuseplage gehalten wurden. Sie haben sich zu liebevollen Gefährten, die Haus und Bett mit den Menschen teilen, entwickelt. Es gibt immer noch kontrovers geführte Diskussionen, ob man aus Sicherheitsgründen eine Katze ausschließlich in der Wohnung halten sollte oder ob Katzen als freiheitsliebende, eigenständige Tiere unbedingt Freigang benötigen. Um es gleich vorweg zu sagen, Katzen können sowohl als reine Wohnungskatze, als auch als Freigänger ein glückliches, erfülltes Leben führen, wenn die Bedingungen für beide Lebensweisen stimmen. Wie dies aussehen könnte, stellen wir in unserem heutigen Blogbeitrag vor.

Die Freigänger-Katze

Foto: Vivatier

Katzen lieben ihr Revier, welches jeden Tag von ihnen genauestens inspiziert wird. Hier gehen sie auf die Jagd, genießen sonnige Stunden an ruhigen Plätzchen und können Kontakt zu anderen Artgenossen haben. Zudem gibt es nicht wenige Katzen, die lieber nach draußen gehen, um ihre Notdurft zu verrichten, als auf das Katzenklo in der Wohnung. Am glücklichsten sind Katzen, wenn sie selbst entscheiden können, wann sie nach draußen möchten. Ein Einbau einer Katzenklappe ist empfehlenswert, sonst ist man als Mensch schnell der persönliche Türöffner. Da Freigänger-Katzen draußen meist ohne Aufsicht unterwegs sind, sind sie auch zahlreichen Gefahren ausgesetzt. Gefahrenquelle Nr. 1 ist dabei sicherlich der Straßenverkehr. Draußen wird die Katze immer wieder Begegnungen mit weniger freundlichen Artgenossen oder Hunden haben, was zu Verletzungen führen kann. Nicht zu unterschätzen ist auch die Gefahr sich mit schweren Krankheiten, wie zum Beispiel Katzenleukose, Kateznaids und Feline Infektiöse Peitonitis, anzustecken.

Die Wohnungskatze

Foto: jorisdzaack

Eine Katze in der Wohnung ist vor vielen Gefahren sicher. Die Katze sollte auf jeden Fall in der Wohnung leben, wenn eine dicht befahrene Straße in der Nähe ist. Auch wenn sie eine infektiöse Krankheit hat, sollte man sie nicht nach draußen lassen um die Ansteckungsgefahr für Artgenossen zu minimieren. Wenn eine Katze von klein an in der Wohnung gehalten wird, wird sie nichts vermissen, denn sie kennt die Welt außerhalb der eigenen vier Wände überhaupt nicht. Wichtig für die Wohnungskatze ist ein immer zugängliches und regelmäßig gereinigtes Katzenklo. Zudem braucht sie genügend Raum für Spiel und Rückzug, Beschäftigung und Ansprache. Natürlich ist der Charakter jeder Katze individuell verschieden und so gibt es Typen, die von sich aus einen geringeren Bewegungsbedarf haben.

Fazit

Ob eine Katze ein Stubentiger sein soll oder ein Freigänger, hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab. Am wichtigsten sind natürlich die Lebensumstände der Halterin oder des Halters. Dennoch sollte man die genannten Bedingungen unter Betracht ziehen und sich bei der Anschaffung einer Katze entsprechend verhalten. Wenn man eine Katze lediglich in der Wohnung halten kann, sollte man sich bei der Anschaffung eher für eine weniger aktive Rasse entscheiden (z.B. Perser).  Am schwierigsten ist es sicherlich, eine Katze von der einen auf die andere Lebensweise umzustellen. Eine Umstellung kann nur gelingen, wenn sie von den Menschen mit viel Geduld begleitet wird und sollte genauestens erwogen werden.

Was ist Ihre Meinung? Ist es artgerecht Katzen in einer Stadtwohnung zu halten?

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Katzenfutter – Die Qual der Wahl

Natürlicherweise würden sich Katzen vor allem von ihrer Jagdbeute, wie zum Beispiel Mäusen und Vögeln ernähren. Alles an der Katze ist auf die Jagd ausgelegt, auch ihr Nahrungsbedürfnis. Ohne tierisches Eiweiß kann sie nur bedingte Zeit auskommen, ohne gesundheitliche Schäden davon zu tragen. Heute sind die wenigsten Katzen auf ihre Jagdbeute angewiesen, da sie zu Hause mit Futter von den Menschen versorgt werden. Was es für Arten von Katzennahrung gibt und worauf man dabei achten sollte, ist das Thema unseres heutigen Blogbeitrags.

Foto: The Other View

Unsere kätzischen Feinschmecker

Katzen haben einen sehr speziellen Nährstoffbedarf, der aus einem hohen Protein- und Fettanteil bestehen soll. Kohlenhydrate benötigt die Katze nicht, kann sie aber in gewissen Formen verwerten. Der Handel bietet heute eine große Auswahl an Fertignahrungsprodukten für Katzen und fast alle Katzenhalter werden aus Gründen der Bequemlichkeit meistens darauf zurückgreifen. Doch Katzen sind auch ausgesprochene Feinschmecker und haben nichts dagegen einzuwenden, wenn sie ab und an ein Stückchen ungewürztes Hähnchenfleisch, Leber oder Fisch bekommen.

Trockenfutter oder Nassfutter?

Fertigfutter wind in unterschiedlichen Darreichungsformen angeboten. Trockenfutter besteht im Grunde aus den gleichen Zutaten wie Nassfutter. Ihm wird lediglich die Feuchtigkeit entzogen. Die Fütterung ist sehr einfach und das Futter ist über viele Monate lagerungsfähig: Die Katze sollte immer ein Schälchen mit Trockenfutter zur Verfügung haben, wenn ihre Menschen nicht zu Hause sind. So kann sie sich jederzeit bedienen. Wichtig ist jedoch, dass stets genügend frisches Wasser zur Verfügung steht. Trockenfutter hat auch einen gewissen zahnreinigenden Effekt. Kleine Kätzchen oder ältere Tiere, die vielleicht Zahnprobleme haben, sollte jedoch lieber mit Nassfutter ernährt werden.

Foto: kitty.green66

Im Dosenfutter sind alle Nährstoffe enthalten, die die Katze braucht: Die meisten Katzen mögen den Geschmack, vielleicht entwickeln sie eine Vorliebe für eine bestimmte Produktmarke. Wie wir Menschen lieben Katzen die Abwechslung und so sollte man das Futter lieber in kleineren Portionen, aber in verschiedenen Geschmacksrichtungen besorgen. Wird es geschlossen gelagert, ist es fast unendlich lange haltbar. Hat man eine Dose jedoch einmal geöffnet, dauert es bei manchen Katzen nur eine halbe Stunde, bis das Futter nicht mehr frisch genug ist. Man sollte regelmäßig die Sorte und den Hersteller des Futters wechseln, denn ist die Katze erst einmal süchtig nach einem bestimmten Futter, kann man als Katzenhalter wirkliche Probleme bekommen, falls das Futter vom Markt genommen wird.

Das beste zum Schluß: Das Leckerli

Feucht- oder Weichfutter wurde nicht alle Flüssigkeit entzogen. Es ist dadurch leichter zu kauen als Trockenfutter. Ganz besonders gut eignet es sich auch als kleines Belohnungshäppchen für Zwischendurch, beispielsweise beim Versuch, eine Katze für ein gewisses Verhalten zu gewöhnen. Möchte man beispielsweise, dass die Katze einen Kratzbaum benutzt, kann man sie wenn sie daran kratzt, mit einem solchen Leckerli belohnen. Bei Katzenleckerlis ist es im Übrigen wie beim Menschen: Obwohl es natürlich großen Spaß bereitet, unsere Stubentiger zu belohnen, sollten wir darauf achten, dies nicht zu oft zu tun. Zum einen ist es sinnvoll, die Katze regelmäßig und am selben Ort zu füttern, zum anderen sind solche Leckerlis oft was ihren Nährwert angeht nicht so ausgewogen wie das gewöhnliche Futter.

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Weihnachts-Fotowettbewerb: Der Gewinner

Liebe Freundinnen und Freunde von Kratzbaumgarten.de,

der Gewinner unseres diesjährigen Fotowettbewerbs stehts fest: Es ist *Trommelwirbel* Herr Wilfried Keßeler aus Grafenau mit einem wirklich süßen Bild seiner (leider verstorbenen) Bianca (hier zu sehen). Herr Keßeler bekommt nun unter den Weihnachtsbaum einen Kratzbaum Devon von Armarkat, auf den er und seine Katze Mica (genannt Mici-Maus, ihre Website ist hier) sich schon sehr freuen.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern, von denen wir wirklich außergewöhnlich schöne Fotos bekommen haben, und wünschen allen Katzenliebhabern ein besinnliches Weihnachtsfest!

Ihr Team Kratzbaumgarten.de

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