Chip, Tätowierung und co. – Kennzeichnung von Katzen

Gerade für Freigänger-Katzen ist eine Kennzeichnung enorm wichtig und oft die einzige Chance, dass ein Tier wieder nach Hause gebracht werden kann, wenn es einmal verloren gegangen ist. Sollte der Fall eintreten, dass die Katze nicht mehr nach Hause gekommen ist, gilt der erste Anruf dem örtlichen Tierheim. Hier erfragt man, ob das Tier vielleicht schon abgegeben wurde. Und ortsansässige Tierärzte sind oft eine gute Informationsquelle und können gechipte Tiere auslesen. Erfolg versprechend sind auch aufgehängte Zettel oder eine Suchanzeige in der Tageszeitung. Eine Kennzeichnung hilft auf jeden Fall dem Finder, das Tier wieder zum Besitzer zu bringen. In unserem heutigen Blogeintrag stellen wir die Alternativen vor.

Die Katzendame von Welt trägt ein schickes Halsband. Foto: Greencolander

 

Halsband mit Adressanhänger

Hartnäckig hält sich die Furch vieler Katzenhalter, dass die Katze mit dem Halsband hängen bleiben und sich strangulieren könnte. Spezielle Halsbänder für Katzen werden aus einem leichten Material gefertigt. Ein integrierter Gummizug sorgt dafür, dass sich das Tier daraus befreien kann, falls es hängen bleiben sollte. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass man wirklich ein Katzenhalsband kauft. Hundehalsbänder sind nämlich nicht elastisch. Das Halsband sollte eng sitzen, jedoch nicht einschnüren. Wenn ein Finger zwischen Tier und Halsband passt, sitzt es perfekt. Ein Halsband alleine genügt natürlich nicht zur Kennzeichnung. In einem Adressanhänger findet man genügend Platz um die Adresse und die Telefonnummer zu hinterlassen. Adressanhänger sind meist aus Plastik und werden in verschiedenen Farben angeboten

Elektronische Kennzeichnung

Die elektronische Kennzeichnung ist immer mehr im Vormarsch. Dabei wird die Katze mit einem Transponder, der aus einem Mikrochip und einer Antenne besteht ausgerüstet. Der Transponder wird einfach unter der Haut eingesetzt. Dieser Eingriff kann ohne Narkose erfolgen, da er mit Hilfe einer Injektionsnadel gemacht wird. Im Transponder ist eine Identifikationsnummer programmiert. Diese kann mit einem Lesegerät beim Tierarzt oder im Tierheim ausgelesen werden. Diese Identifikationsnummer wird sowohl im Impfpass als auch in einer zentralen Datenbank eingetragen. Der Vorteil ist eine schnelle Auffindbarkeit vom Tierbesitzer, der Nachteil ist jedoch die Abhängigkeit von einem Lesegerät, denn von außen kann man dem Tier nicht ansehen, dass es gechipt ist.

Tätowierung

Die Tätowierung wird vom Tierarzt unter Narkose vorgenommen. Meist wird sie bei einem Eingriff vorgenommen, der sowieso eine Narkose erfordert, wie zum Beispiel die Kastration. In der Tätowierung sind Daten wie zum Beispiel die Region, den Tierarzt, die Jahreszahl und eine fortlaufende Nummer enthalten. Die Methode ist sehr preisgünstig und kann von jeder Person ohne Hilfsmittel erkannt werden. Natürlich sollte auch diese Nummer in einer zentralen Datenbank gespeichert werden.

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Katzenklo, Katzenklo – Worauf muss man bei einer Katzentoilette achten?

Vermutlich ist die Katzentoilette die wichtigste Anschaffung, um eine harmonische Beziehung zwischen Mensch und Katze zu gewährleisten und sollte mit Bedacht getätigt werden. Unter Umständen ist die Katze ganz anderer Meinung als der Mensch und es kann passieren, dass man den einen oder anderen Fehlkauf tätigt. In unserem heutigen Blogbeitrag geben wir Ihnen ein paar Tips, damit Ihre Katze auch wirklich froh über ihr Katzenklo ist.

Darf ich diese Toilette auch benutzen?

Darf ich diese Toilette auch benutzen? Foto: finemsequi

 

Welche Katzentoilette ist die beste für meine Katze?

Die mit Sicherheit  günstigste Form der Katzentoilette ist eine Schalentoilette. Sie sind aus stabilem Kunststoff gefertigt und in vielen Farben erhältlich. Empfehlenswert ist ein Modell mit einem nach innen gestülpten Rand, so kann keine Streu nach außen gelangen. Wenn dieser Rand separat abnehmbar ist, ist die Reinigung der Katzentoilette besonders einfach. Diese Schalenmodelle werden auch mit Haube angeboten. Diese soll eine Geruchsverbreitung verhindern. Hier muss jedoch auf die indiviuellen Präferenzen ihrer Katze geachtet werden, denn viele Tiere mögen ihre Notdurft nicht in einem geschlossenen Raum verrichten. Selbstreinigende Modelle erobern nach und nach den Markt. Durch ein Siebsystem kann die verschmutze Streu einfach von frischem Katzenstreu getrennt werden und mit Hilfe einer Schublade einfach entsorgt werden. Für kleine Kätzchen ist der Einstieg in eine Schalentoilette oft zu hoch, hier kann man sich mit zum Beispiel gut mit einem ausgedienten Backblech behelfen.

Worauf ist beim Katzenstreu zu achten?

Fast ebenso wichtig wie die Toilette selbst ist das Katzenstreu. Auch hier wird die Katze ein Wörtchen mitreden, was sie mag, und was sie eher nicht mag. Sägespäne und Sand stellen übrigens keine wirkliche Alternative zu Saugstreu dar, weil diese Stoffe keine Gerüche binden können. Heute wird häufig Klumpstreu verwendet, welches bei Berührung mit Flüssigkeit verschmilzt und so Urin und Kot in einen Klumpen einschließt. Dieser Klumpen kann ganz einfach mit einer Schaufel entfernt werden. Biologisches Katzenstreu ist in den letzen Jahren auf dem Vormarsch. Es wird aus alten Zeitungsstückchen, Holzfasern oder Maiskoben hergestellt. Katzenstreu sollte aber immer, egal ob biologisch abbaubar oder nicht, im Hausmüll und keinesfalls in der Toilette oder auf dem Kompost entsorgt werden.

Tipps zur Reinigung

Katzen möchten am liebsten jeden Tag eine perfekt gereinigte Toilette vorfinden. Wer Klumpstreu verwendet, kann ganz einfach täglich nur die Klumpen entfernen. Bei anderem Katzenstreu muss jedes Mal die ganze Füllung ausgewechselt werden. Die Kunststoffschale der Toilette sollte mindestens einmal in der Woche mit heißem Wasser ausgewaschen werden. Das Reinigungsmittel sollte nicht zu stark mit Duftstoffen versetzt sein, da die Katze davon abhalten könnte die Toilette weiterhin zu benutzen. Schwangere und Menschen mit einem geschwächten Immunsystem sollten den Kontakt mit schmutzigem Katzenstreu vermeiden, da der Katzenkot Parasiten übertragen könnte.

Haben Sie noch weitere Tipps zum Katzentoilette oder eine Frage? Schreiben Sie einen Kommentar!

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Zusammenleben von Katze und Hund

Dass sich Hund und Katze nicht vertragen, ist ein Vorurteil, welches sich hartnäckig hält. In Wirklichkeit gibt es zahlreiche Haustiergemeinschaften in denen sich Hunde und Katzen anfreunden und teilweise sogar Fress- und Schlafplatz miteinander teilen. In den meisten Fällen ist es einfacher eine Katze in einen Hundehaushalt einzugewöhnen als andersherum, doch mit Geduld und klaren Regeln ist beides möglich. In unserem heutigen Blogbeitrag finden Sie dazu einige Tips.

Katze und Hund

Hier muss es Liebe auf den ersten Blick gewesen sein. Foto: Petteri Sulonen

Grundvoraussetzungen für den Hund

Der Hund sollte grundlegende Kommandos, wie „Bleib“, also auf einem Platz zu bleiben und „Lass“, das Unterbrechen einer Tätigkeit beherrschen. So kann man verhindern, dass sich der Hund der Katze unerwünscht nähert und unter Umständen Krallenhiebe kassiert.

Die richtigen Bedingungen bieten

Zunächst sollte für die Katze ein „sicheres“ Zimmer eingerichtet werden, welches der Hund in der Anfangszeit nur mit menschlicher Begleitung betreten darf. Kommt eine Katze in den Haushalt, sollte man sie zunächst noch in der Transportbox abstellen und den Hund schnüffeln lassen, wobei man darauf achtet, dass er dies nicht zu lebhaft tut. Ein Kindergitter an dem „sicheren“ Raum verhindert, dass der Hund den Raum betritt. Trotzdem können sich die Tiere an den Geruch und an die Anwesenheit des neuen Mitbewohners gewöhnen. Häufig sind es die Katzen, die nach einer gewissen Zeit ihren Rückzugsraum verlassen und den ersten Kontakt mit dem Hund aufnehmen. Hier sollte man sich als Mensch im Hintergrund halten und nur eingreifen wenn ein Konflikt aufzutreten scheint.

Gleichbehandlung ist wichtig

Für ein friedliches Zusammenleben von Hund und Katze sollte man ein paar Tipps beachten. Beide Tiere brauchen weiterhin genügend Zuwendung. Fühlt sich eines zurückgesetzt, wird es unter Umständen eifersüchtig und aggressiv reagieren. Wichtig ist, dass die Fressplätze beider Tiere voneinander getrennt werden. Gibt es die Möglichkeit, dass die Katze an einem erhöhten Platz fressen kann, wird sie sich sicher fühlen. Auch die Katzentoilette sollte in einer hundefreien Zone stehen.

Schmerzhafte Konkurrenz

Auf gar keinen Fall, darf man dem Hund erlauben, die Katze zu jagen. Er wird verstehen, dass dieses Verhalten nicht toleriert wird und sich fügen. Übrigens verstehen sich viele Katzen sehr gut darauf, einen Hund zu beeindrucken. Oft reicht schon ein wütendes Fauchen oder ein Katzenbuckel, um den Hund zum Rückzug zu bewegen. Und letztlich lernen Hunde sehr schnell, wie schmerzhaft Katzenhiebe sein können. Kleine Kätzchen erwecken in Hunden oft mütterliche Instinkte. Nicht selten dürfen sie sich den Kätzchen liebevoll nähern, sie lecken und beschützen.

Auch wenn Hund und Katze nicht immer zu den dicksten Freunden werden, kann man doch erreichen, dass sie sich gegenseitig respektieren und friedlich miteinander leben. Haben Sie gute oder schlechte Erfahrungen mit Katzen und Hunden gemacht? Schreiben Sie uns!

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Was tun wenn eine Katze trächtig ist?

Wenn man nicht mit Rassekatzen züchten möchte, ist eine Sterilisation oder Kastration der Katze auf jeden Fall anzuraten. Doch manchmal ist die Katze schon trächtig, wenn sie in die Familie kommt. Häufig werden Kätzinnen schon im zarten Alter von 5 Monaten das erste Mal rollig und können dann natürlich auch schwanger werden. Wie schnell dies gehen kann, wird von manchem Katzenhaltern unterschätzt. Unter Umständen ist es noch möglich eine trächtige Katze noch kastrieren zu lassen und so dem ungewollten Nachwuchs Einhalt zu gebieten. Viele Katzenhalter entscheiden sich jedoch dazu der Katze einmal das Erlebnis von Trächtigkeit, Geburt und Mutterschaft zu gönnen. Ein Wurf mit kleinen Katzen ist auch für jeden Menschen ein echtes Erlebnis. In unserem heutigen Blogpost geben wir Ihnen für den Weg dorthin ein paar wertvolle Tipps.

Trächtige Katze

Nicht immer sieht man einer Katze so deutlich an, dass sie trächtig ist. Foto: JSome1

Dass die Katze trächtig ist, erkennt man zuallererst am veränderten Verhalten. Viele Tiere werden in der Trächtigkeit sehr viel anhänglicher, möchten mehr schmusen und verspüren einen größeren Appetit. Die Trächtigkeit der Katze dauert in der Regel 66 Tage ab dem Eisprung. Da der Eisprung bei Katzen nach der Paarung abläuft, ist es oft sehr schwierig den genauen Geburtstermin zu bestimmen. Ein Tierarzt kann per Ultraschall die Größe der Embryos und den zu erwartenden Termin bestimmen. Im letzten Drittel der Trächtigkeit wird man der Katze ein deutliches Bäuchlein ansehen. Nicht selten fühlt man bei den täglichen Schmusestunden, wie die kleinen Kätzchen sich im Bauch bewegen. Die Milchzitzen der Katze vergrößern sich und manche Kätzinnen möchten nun gar nicht mehr am Bauch gekrault und gestreichelt werden.

Was können Sie tun?

Die Katze braucht jetzt besonders viel Zuwendung von ihren Menschen. Ausreichend Futter und vielleicht ab und zu einen Extra-Happen ihrer Leibspeise. Je nach Grundgesundheitszustand des Tieres kann es notwendig sein, spezielle Nahrungsergänzungsmittel oder Vitaminpräparate zu geben. Während der Trächtigkeit sollte man die Katze ein oder zwei Mal beim Tierarzt vorstellen. Er wird ein Blutbild machen um gesundheitliche Risiken auszuschließen und darüber beraten welchen Vitamin- und Mineralstoffbedarf die Katze jetzt hat.

Wenn der Geburtstermin kommt

Etwa zwei Wochen vor der Geburt wird die Katze unruhig werden. Sie ist jetzt auf der Suche nach einem sicheren Platz für die Geburt. Freigängerkatzen sollten ab jetzt im Haus bleiben und es wird Zeit, der Katze eine Geburtsbox anzubieten. Diese sollte an einem ruhigen Ort stehen und der Katze Schutz und Geborgenheit vermitteln. Viele Kätzinnen zeigen sich jedoch recht eigensinnig, was den Ort der Geburt angeht. So hat schon mancher Katzenbesitzer eine Schublade oder ein Schrankfach geräumt um der Katze ihren Lieblingsplatz für Geburt und Aufzucht zu gewähren.

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Katzengeburt – Worauf sollte man achten?

Obwohl die meisten von uns ihre Katzen als Babys beim Züchter kaufen kommt es durchaus vor, dass man als Katzenbesitzer Zeuge einer Katzengeburt wird. Worauf man dabei achten sollte, verrät unser heutiger Artikel.

Kätzchen

Die Geburt eines Kätzchens ist eine Freude für alle Beteiligten. Foto: AZAdam

 

Von der Trächtigkeit bis zum Moment der Geburt

Die Trächtigkeit einer Katze dauert ab dem Eisprung 66 Tage. In den meisten Fällen ist es jedoch schwierig, den genauen Geburtstermin zu bestimmen. Man sollte vor allem auf das typische Nestverhalten und die körperlichen Symptome der Kätzin achten, um den Termin der Geburt abzuschätzen. Hat die Katze die angebotene Geburtsbox akzeptiert wird sie sich kurz vor der Niederkunft dort hin zurückziehen. Körperliche Symptome für die nahende Geburt sind zum Beispiel ein leichtes absinken der Körpertemperatur, vergrößerte Zitzen und kleine Mengen austretende Milch. Möglicherweise möchte das Tier jetzt nicht mehr fressen und in Ruhe gelassen werden. Für alle Fälle sollte man ein paar Handtücher, Desinfektionsmittel und eine Schere bereithalten. Die Nummer des Dienst habenden Tierarztes oder der nächstgelegenen Tierklinik sollte griffbereit sein.

Was tun bei der Geburt?

In der Regel möchte die Katze während der Geburt in Ruhe gelassen werden. Wenn sie eine gute Bindung an den Menschen hat, wird sie dulden dass dieser während der Geburt anwesend ist und hilfreich zur Seite steht, sollte dies notwendig sein. Das erste Kätzchen wird meist innerhalb einer Stunde geboren. Jedes Kätzchen ist in eine eigene Fruchtblase eingehüllt, welche sofort nach der Geburt von der Katzenmutter geöffnet wird. Sie leckt das Gesicht des Kätzchens, damit die Atmung einsetzt. Die Katze wird die Nabelschnur durchtrennen und die Plazenta auffressen.

Und wenn es Komplikationen gibt?

Nur wenn es zu unvorhergesehenen Ereignissen während der Geburt kommt, sollte man als Mensch eingreifen. Den Tierarzt verständigt man sofort, wenn zum Beispiel die Wehen der Katze über zwei oder drei Stunden nur schwach oder unregelmäßig sind, wenn die Katze sehr schwach wirkt oder vor Schmerzen jammert. Auch wenn die Katze sich nach der Geburt des ersten Kätzchens länger als vier Stunden ausruht und die Geburt scheinbar zum Stillstand gekommen ist, sollte man einen Arzt verständigen.

Und wenn es geschafft ist?

Die Kätzchen werden blind und taub geboren. Sie folgen alleine ihrem Geruchssinn um die Zitzen der Mutter zu finden. Gerade die allererste Milch, das so genannte Kolostrum ist für die Kätzchen sehr wichtig. Es enthält wichtige Antikörper, die Schutz gegen Krankheiten bieten.

Die Zeit nach der Geburt

Sind alle Kätzchen geboren kehrt Ruhe in der Geburtsbox ein. Die Katze und Kätzchen werden sich ausruhen. Ist die Katzenfamilie zufrieden und gesund sollte man ihr in den ersten 14 Tagen viel Ruhe gönnen. Die meisten Katzen sind liebevolle Mütter, die sich vorbildlich um ihren Nachwuchs kümmern und die Kleinen nur kurz alleine lassen um etwas zu Fressen, zu Trinken und sich zu erleichtern.

 

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Weihnachts-Kratzbaum Fotowettbewerb: Die Gewinnerin steht fest!

Für unseren Weihnachts-Fotowettbewerb, der im Dezember stattgefunden hat, haben wir endlich eine Gewinnerin. Es ist Marga und ihre Katze Penelope vom Blog Maggy50:

 


Die Auswahl fiel uns nicht gerade leicht, denn es gab eine Menge wirklich toller Einsendungen.

Wir gratulieren Marga und insbeondere ihrer Katze Penelope zu dem Gewinn und wünschen allen Teilnehemern einen guten Rutsch und ein tolles neues Jahr!

 

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Weihnachts-Kratzbaum Fotowettbewerb

Gewinnen Sie einen Kratzbaum für Ihren Stubentiger!

Im Dezember veranstalten wir einen Weihnachts-Fotowettbewerb, der sich ganz besonders an Bloggerinnen und Blogger wendet. Machen Sie ein Foto von Ihrem Kratzbaum in Weihnachts-Deko und veröffentlichen Sie es in Ihrem Blog oder schicken Sie es uns per Mail.

Wir werden die besten Fotos hier in unserem Blog veröffentlichen, der Gewinner bekommt einen Kratzbaum Havana von Armarkat im Wert von 119 Euro! Wer schon einen Kratzbaum hat, aber trotzdem mitmachen möchte, kann alternativ einen Einkaufsgutschein bei Amazon.de im Wert von 99 Euro gewinnen!

Einsendeschluß ist Freitag, der 23. Dezember.


 

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Kratzbaum-Blogparade: Der Gewinner steht fest!

Was lange währt, wird endlich gut! Endlich können wir Ihnen die Gewinnerin unserer großen Kratzbaum-Blogparade präsentieren:

Frau Anett Hoff von Diamantin’s Testblog!

So sieht Diamantin's Testblog aus.

Im Namen des gesamten Teams von Kratzbaumgarten.de
gratulieren wir Ihnen herzlich!

Frau Hoff bekommt von uns wunschgemäß einen Kratzbaum Mau von Armarkat:

Und damit auch jeder das Ergebnis nachvollziehen kann, präsentieren wir Euch anbei ein kleines Video von der Verlosung durch die allseits bekannte Zufallsgenerator-Website Random.org. Leider lässt die Qualität zu wünschen übrig, aber wir konnten es uns leider nicht leisten, ein professionelles Kamerateam anrücken zu lassen :-)

Seht selbst:

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für die schönen Beiträge und die hilfreichen Kommentare zu unseren Kratzbäumen!

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Die große Kratzbaum-Blogparade!

Im Juni veranstalten wir von Kratzbaumgarten.de eine Blogparade mit Gewinnspiel. Ziel: Wir wollen rausfinden, welche Kratzbäume Euch am besten gefallen.

Der Gewinn:

Der Gewinner darf sich einen Kratzbaum seiner Wahl aus unserem Sortiment aussuchen!
Wer keine Kratzbäume mag, bekommt alternativ einen Einkaufsgutschein von Amazon.de im Wert von 149 €!

Die Spielregeln:

1. Beantwortet in Eurem Blog folgende Fragen:

  • Was magst Du lieber, Katzen oder Hunde? Und Warum?
  • Hast Du ein Haustier?
  • Wenn ja: Wie heißt es?
  • Wenn nein: Warum nicht?
  • Für Katzenbesitzer: Welcher Kratzbaum aus dem Sortiment von Kratzbaumgarten.de gefällt Dir am besten und warum?

2. Verlinkt diesen Artikel und den Kratzbaum, der Euch am besten gefällt. Diesen werdet Ihr auch bekommen, falls Ihr gewinnt.

3. Wenn Ihr lieber den Einkaufsgutschein von Amazon.de haben wollt, verlinkt auf den Artikel und unsere Startseite: www.kratzbaumgarten.de

4. Wenn kein Trackback/Pingback von Euch hier ankommt, hinterlasst den Link zu Eurem Beitrag bitte als Blogkommentar.

5. Die Blogparade endet am 30. Juni 2011 um 24:00 Uhr.

6. Der Gewinner des Kratzbaumes bzw. des Gutscheines wird per Los ausgesucht und dann hier im Blog bekanntgegeben.

Das Kleingedruckte: Der Gewinner der Verlosung wird mit Hilfe von Random.org per Los ermittelt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Teilnahme ist nicht auf Blogger beschränkt und kann ebenfalls durch Versenden einer Postkarte an Kratzbaumgarten.de, Stichwort “Blogparade”, erklärt werden: Kratzbaumgarten.de – Argentinische Allee 29 – 14163 Berlin.

PS:
Wer dieses Mal kein Glück hatte, kann natürlich einen Kratzbaum günstig beim Kratzbaumgarten finden. Denn wer einen Kratzbaum kaufen möchte, findet in unserem reichhaltigen Sortiment immer etwas!

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Tipps für neue Katzenbesitzer – Jungtiere

Katzenkinder bezaubern durch ihr Aussehen, durch ihren Spieltrieb und ihre anhängliche Zuneigung. Ein Kätzchen verursacht jedoch auch eine Menge Arbeit und kann das Familienleben ganz schön in Unordnung bringen. Insbesondere unerfahrene Katzenbesitzer wissen oft nicht, worauf sie sich einlassen, wenn sie ein Jungtier zu sich nehmen. Im folgenden Blogbeitrag geben wir Ihnen ein paar nützliche Tipps, wie Sie Ihrem Kätzchen ein schönes und artgerechtes Zuhause präsentieren können.

Kleine Kätzchen benötigen besonders viel Zuwendung. Foto: latch.r

 

Was kleine Kätzchen brauchen

Katzen haben verhältnismäßig geringe Ansprüche an ihr Zuhause. Das kleine Kätzchen sollte ein eigenes Fressgeschirr haben, welches täglich gründlich gereinigt wird. Um die Umstellung zu erleichtern, sollte man am Anfang einfach das Futter weiterfüttern, welches das Kätzchen in der Ursprungsfamilie erhalten hat. Nassfutter ist zunächst besser geeignet, als Trockenfutter. Milch ist auch für Kätzchen tabu. Im Handel wird spezielles Futter für Katzenkinder angeboten, welches im Nährstoffgehalt perfekt angepasst ist.
Kleine Katzen brauchen Raum zum spielen und um sich zurück zu ziehen. Den Schlafplatz suchen sich auch kleine Kätzchen gerne selbst aus, mag er auch noch so ungewöhnlich sein. Und Raum zum Spielen ist für die Katze überall. Für das Katzenkind ist der Umzug in die neue Familie eine große und einschneidende Veränderung, bei welcher sie auf die Hilfe der Menschen angewiesen ist. Damit sie den Abschied von Mutter und Geschwistern leichter überwinden kann, braucht sie vor allem in den ersten Tagen besonders viel Zuwendung von ihrer neuen Familie. Am besten nehmen sich die Menschen genügend Zeit und haben in dieser Zeit vielleicht sogar Urlaub. Man sollte auf jeden Fall die Ruhezeiten der kleinen Katze respektieren, doch wenn sie wach ist spricht nichts gegen ausführliche Spiel- und Schmusestunden. So wird schnell ein inniger Kontakt hergestellt.

Sicherheit für die kleine Katze

Die häufigste Unfall- und Todesursache für Katzen ist wohl ihre eigene Neugier. Kätzchen können sich in große Schwierigkeiten bringen, da sie klein, aktiv und unglaublich neugierig sind. Bevor das Kätzchen einzieht, sollte man das eigene Heim genau in Augenschein nehmen um mögliche Gefahrenquellen auszuschließen. So sollten zum Beispiel Handarbeiten in einem geschlossenen Behälter verwahrt werden, wenn nicht daran gearbeitet wird, denn Katzen lieben Schnüre, Garne und Fäden. Diese können zum einen verschluckt werden oder die Katze könnte sich gefährlich darin verheddern. Eine weitere, nicht zu unterschätzende Gefahrenquelle sind gekippte Fenster. Beim Versuch ins Freie zu gelangen könnte sich das Kätzchen hier strangulieren. Am sichersten ist es für den Anfang, einen kleinen Raum für das neue Kätzchen vorzubereiten, in dem es in Abwesenheit der Menschen sichere Stunden verbringen kann.

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