Weihnachts-Kratzbaum Fotowettbewerb: Die Gewinnerin steht fest!

Für unseren Weihnachts-Fotowettbewerb, der im Dezember stattgefunden hat, haben wir endlich eine Gewinnerin. Es ist Marga und ihre Katze Penelope vom Blog Maggy50:

 


Die Auswahl fiel uns nicht gerade leicht, denn es gab eine Menge wirklich toller Einsendungen.

Wir gratulieren Marga und insbeondere ihrer Katze Penelope zu dem Gewinn und wünschen allen Teilnehemern einen guten Rutsch und ein tolles neues Jahr!

 

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Weihnachts-Kratzbaum Fotowettbewerb

Gewinnen Sie einen Kratzbaum für Ihren Stubentiger!

Im Dezember veranstalten wir einen Weihnachts-Fotowettbewerb, der sich ganz besonders an Bloggerinnen und Blogger wendet. Machen Sie ein Foto von Ihrem Kratzbaum in Weihnachts-Deko und veröffentlichen Sie es in Ihrem Blog oder schicken Sie es uns per Mail.

Wir werden die besten Fotos hier in unserem Blog veröffentlichen, der Gewinner bekommt einen Kratzbaum Havana von Armarkat im Wert von 119 Euro! Wer schon einen Kratzbaum hat, aber trotzdem mitmachen möchte, kann alternativ einen Einkaufsgutschein bei Amazon.de im Wert von 99 Euro gewinnen!

Einsendeschluß ist Freitag, der 23. Dezember.


 

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Kratzbaum-Blogparade: Der Gewinner steht fest!

Was lange währt, wird endlich gut! Endlich können wir Ihnen die Gewinnerin unserer großen Kratzbaum-Blogparade präsentieren:

Frau Anett Hoff von Diamantin’s Testblog!

So sieht Diamantin's Testblog aus.

Im Namen des gesamten Teams von Kratzbaumgarten.de
gratulieren wir Ihnen herzlich!

Frau Hoff bekommt von uns wunschgemäß einen Kratzbaum Mau von Armarkat:

Und damit auch jeder das Ergebnis nachvollziehen kann, präsentieren wir Euch anbei ein kleines Video von der Verlosung durch die allseits bekannte Zufallsgenerator-Website Random.org. Leider lässt die Qualität zu wünschen übrig, aber wir konnten es uns leider nicht leisten, ein professionelles Kamerateam anrücken zu lassen :-)

Seht selbst:

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für die schönen Beiträge und die hilfreichen Kommentare zu unseren Kratzbäumen!

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Die große Kratzbaum-Blogparade!

Im Juni veranstalten wir von Kratzbaumgarten.de eine Blogparade mit Gewinnspiel. Ziel: Wir wollen rausfinden, welche Kratzbäume Euch am besten gefallen.

Der Gewinn:

Der Gewinner darf sich einen Kratzbaum seiner Wahl aus unserem Sortiment aussuchen!
Wer keine Kratzbäume mag, bekommt alternativ einen Einkaufsgutschein von Amazon.de im Wert von 149 €!

Die Spielregeln:

1. Beantwortet in Eurem Blog folgende Fragen:

  • Was magst Du lieber, Katzen oder Hunde? Und Warum?
  • Hast Du ein Haustier?
  • Wenn ja: Wie heißt es?
  • Wenn nein: Warum nicht?
  • Für Katzenbesitzer: Welcher Kratzbaum aus dem Sortiment von Kratzbaumgarten.de gefällt Dir am besten und warum?

2. Verlinkt diesen Artikel und den Kratzbaum, der Euch am besten gefällt. Diesen werdet Ihr auch bekommen, falls Ihr gewinnt.

3. Wenn Ihr lieber den Einkaufsgutschein von Amazon.de haben wollt, verlinkt auf den Artikel und unsere Startseite: www.kratzbaumgarten.de

4. Wenn kein Trackback/Pingback von Euch hier ankommt, hinterlasst den Link zu Eurem Beitrag bitte als Blogkommentar.

5. Die Blogparade endet am 30. Juni 2011 um 24:00 Uhr.

6. Der Gewinner des Kratzbaumes bzw. des Gutscheines wird per Los ausgesucht und dann hier im Blog bekanntgegeben.
 

Das Kleingedruckte: Der Gewinner der Verlosung wird mit Hilfe von Random.org per Los ermittelt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Teilnahme ist nicht auf Blogger beschränkt und kann ebenfalls durch Versenden einer Postkarte an Kratzbaumgarten.de, Stichwort “Blogparade”, erklärt werden: Kratzbaumgarten.de – Argentinische Allee 29 – 14163 Berlin.
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Tipps für neue Katzenbesitzer – Jungtiere

Katzenkinder bezaubern durch ihr Aussehen, durch ihren Spieltrieb und ihre anhängliche Zuneigung. Ein Kätzchen verursacht jedoch auch eine Menge Arbeit und kann das Familienleben ganz schön in Unordnung bringen. Insbesondere unerfahrene Katzenbesitzer wissen oft nicht, worauf sie sich einlassen, wenn sie ein Jungtier zu sich nehmen. Im folgenden Blogbeitrag geben wir Ihnen ein paar nützliche Tipps, wie Sie Ihrem Kätzchen ein schönes und artgerechtes Zuhause präsentieren können.

Kleine Kätzchen benötigen besonders viel Zuwendung. Foto: latch.r

 

Was kleine Kätzchen brauchen

Katzen haben verhältnismäßig geringe Ansprüche an ihr Zuhause. Das kleine Kätzchen sollte ein eigenes Fressgeschirr haben, welches täglich gründlich gereinigt wird. Um die Umstellung zu erleichtern, sollte man am Anfang einfach das Futter weiterfüttern, welches das Kätzchen in der Ursprungsfamilie erhalten hat. Nassfutter ist zunächst besser geeignet, als Trockenfutter. Milch ist auch für Kätzchen tabu. Im Handel wird spezielles Futter für Katzenkinder angeboten, welches im Nährstoffgehalt perfekt angepasst ist.
Kleine Katzen brauchen Raum zum spielen und um sich zurück zu ziehen. Den Schlafplatz suchen sich auch kleine Kätzchen gerne selbst aus, mag er auch noch so ungewöhnlich sein. Und Raum zum Spielen ist für die Katze überall. Für das Katzenkind ist der Umzug in die neue Familie eine große und einschneidende Veränderung, bei welcher sie auf die Hilfe der Menschen angewiesen ist. Damit sie den Abschied von Mutter und Geschwistern leichter überwinden kann, braucht sie vor allem in den ersten Tagen besonders viel Zuwendung von ihrer neuen Familie. Am besten nehmen sich die Menschen genügend Zeit und haben in dieser Zeit vielleicht sogar Urlaub. Man sollte auf jeden Fall die Ruhezeiten der kleinen Katze respektieren, doch wenn sie wach ist spricht nichts gegen ausführliche Spiel- und Schmusestunden. So wird schnell ein inniger Kontakt hergestellt.

Sicherheit für die kleine Katze

Die häufigste Unfall- und Todesursache für Katzen ist wohl ihre eigene Neugier. Kätzchen können sich in große Schwierigkeiten bringen, da sie klein, aktiv und unglaublich neugierig sind. Bevor das Kätzchen einzieht, sollte man das eigene Heim genau in Augenschein nehmen um mögliche Gefahrenquellen auszuschließen. So sollten zum Beispiel Handarbeiten in einem geschlossenen Behälter verwahrt werden, wenn nicht daran gearbeitet wird, denn Katzen lieben Schnüre, Garne und Fäden. Diese können zum einen verschluckt werden oder die Katze könnte sich gefährlich darin verheddern. Eine weitere, nicht zu unterschätzende Gefahrenquelle sind gekippte Fenster. Beim Versuch ins Freie zu gelangen könnte sich das Kätzchen hier strangulieren. Am sichersten ist es für den Anfang, einen kleinen Raum für das neue Kätzchen vorzubereiten, in dem es in Abwesenheit der Menschen sichere Stunden verbringen kann.

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Parasiten bei Katzen – Tipps und Tricks

Auch bei bester Pflege wird zumindest die Freigängerkatze immer einmal wieder von Parasiten befallen werden. Dazu gehören zum Beispiel Ohrmilben, Zecken und Flöhe. Die kleinen Tierchen sind nicht nur unangenehme Zeitgenossen, sondern können auch erhebliche Gesundheitsrisiken mit sich bringen. Vor allem sehr junge, ältere oder kranke Tiere werden von Parasiten befallen und können dadurch erhebliche Probleme bekommen. Zunächst einmal ist es sehr wichtig, die Parasiten frühzeitig zu entdecken und zu identifizieren. Im folgenden Blogbeitrag geben wir Ihnen ein paar wertvolle Tipps zur Behandlung.

Freigänger sind besonders anfällig für Parasitenbefall. Foto: Yetdark

Flöhe

Vor allem freilaufende Katzen können sich Flöhe bei anderen Katzen oder in den Gärten einfangen. Sollte ein Tier befallen sein, kommt es darauf an, schnell und systematisch zu handeln. Die Katze wird durch Flohpuder oder durch Insektizidtropfen, welche auf die Haut zwischen die Schulterblätter aufgetragen werden, von Flöhen befreit. Auch eine regelmäßige Behandlung mit dem Flohkamm ist ratsam, da hier ein großer Teil der Plagegeister mechanisch, ohne chemischen Einsatz, entfernt werden kann. Ebenso wichtig ist jedoch auch eine gründliche Behandlung der Umgebung des Tieres. Für die häusliche Umgebung gibt es spezielle Sprays, die ausgewachsene Flöhe sofort abtöten. Auch dieses Spray sollte regelmäßig verwendet werden.

Ohrmilben

Wenn die Ohren der Katze innen schmutzig erscheinen und dunkle Ablagerungen aufweisen, sind sie möglicherweise von Ohrmilben befallen. Diese hochinfektiösen Schädlinge ernähren sich von den Belägen in den Ohren. Eine sichere Diagnose wird der Tierarzt treffen und die entsprechenden Medikamente empfehlen. Ohrmilben sind sehr ansteckende und obendrein sehr hartnäckige Schädlinge. Die Behandlung muss so lange fortgeführt werden, bis alle Schädlinge restlos abgetötet sind.

Zecken

Von Zecken sind wieder vor allem Freigänger-Katzen betroffen. Diese werden bei ihren Streifzügen durch Wiesen und Buschwerk von Zecken befallen. Im Normalfall entledigen sie sich der blutsaugenden Plagegeister bei der Fellpflege wieder, doch manchmal setzen sich die Schädlinge an Stellen fest, an die die Katze schlecht heran kommt, zum Beispiel hinter den Ohren. Je nach dem wie lange die Zecke schon Blut gesaugt hat und nach Zeckenart, variiert die Größe. Die Zecke sollte auf keinen Fall mit den bloßen Fingern berührt werden. Am besten benutzt man Handschuhe und eine spezielle Zeckenzange zum Entfernen. Die Zeckenzange wird dabei ganz nah an der Haut angesetzt und die Zecke mit einer leichten Drehung entfernt. Man entsorgt die Zecke am besten in der Toilette. Die Stichstelle wird mit etwas Jod behandelt, um Infektionen zu verhindern.

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Tipps zum Verabreichen von Medikamenten für Katzen

Ist eine Katze erkrankt, wird sie unter Umständen Medikamente einnehmen müssen, um wieder gesund zu werden. Je nach Verabreichungsform der Medizin, kann dies zu mehr oder weniger großen Problemen führen. In unserem heutigen Blogbeitrag geben wir Ihnen ein paar Tips dazu.

Die wenigsten Katzen nehmen freiwillig Medikamente ein - es gibt aber auch Ausnahmen. Foto:Maggiejumps

Die wenigsten Katzen nehmen freiwillig Medikamente ein - es gibt aber auch Ausnahmen. Foto:Maggiejumps

Als Faustregel gilt, je beherzter und entschlossener der Mensch die Medikamente verabreicht, desto schneller ist dieser unangenehme Vorgang vorbei und desto weniger Stress entsteht für die Katze. Jede Medikamenteneinnahme sollte mit einer kleinen Belohnung enden.

Tabletten und Kapseln

Der Inhalt von Kapseln und fein zerstoßene Tabletten können unter das Futter gemischt werden. Doch Katzen sind absolute Feinschmecker und rühren unter Umständen das Futter überhaupt nicht mehr an oder sortieren die kleinen Medikamentenstückchen heraus. Eine Möglichkeit ist es, Fischöl über das Futter und die Medikamenten zu geben. Viele Katzen lieben den Geschmack und lassen sich so überlisten. Besser und sicherer ist es jedoch, die Tabletten direkt zu verabreichen. Dabei hält man den Kopf der Katze vorsichtig fest und drückt dabei mit Daumen und Zeigefinger gegen den Kiefer, direkt hinter den Eckzähnen. Mit der anderen Hand legt man die Tablette hinten auf den Zungengrund, um ein Ausspucken zu verhindern. Nun wird der Mund der Katze verschlossen und für kurze Zeit nach oben gehalten, so dass die Tablette geschluckt werden muss.

Pasten und Flüssigkeiten

Medikamente in Pastenform oder flüssiger Verabreichungsform werden am besten mit einer sauberen Injektionsspritze ohne Nadel verabreicht. Dabei hält man den Kopf der Katze leicht nach hinten gebeugt und führt die Spritze zwischen Eck- und Backenzähne zwischen die Lippen. Man drückt den Kolben zügig, aber nicht zu schnell herunter und lässt der Katze genügend Zeit zum Schlucken.

Medikamente für die Ohren

Man legt sich ein großes Handtuch auf den Schoß und setzt die Katze so darauf, dass die Ohrenöffnung nach oben zeigt. Die Ohrmuschel wird vorsichtig nach hinten gezogen, während man das Medikament zügig ins Ohr träufelt. Der Ohransatz wird danach sanft und gründlich massiert, damit sich das Medikament gut verteilen kann. Die Katze wird nach der Prozedur heftig den Kopf schütteln. In die Medikamentendosierung ist dies schon mit einkalkuliert, man muss also keine weitere Extradosis geben.

Medikamente für die Augen

Für die Gabe von Augenmedikamenten werden die Augenlider der Katze vorsichtig auseinander gespreizt. Augentropfen gibt man in die Augenmitte, Augensalbe wird mit dem Finger zwischen Augenlid und Augapfel aufgetragen. Das Augenlid wird für wenige Sekunden geschlossen gehalten, damit sich das Medikament gut verteilen kann.

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Mit der Katze zum Tierarzt

Für viele neue Katzenbesitzer ist der erste Besuch beim Tierarzt alles andere als einfach. Wenn die Katze die Prozedur ebenfalls nicht kennt, kann die ganze Situation für alle Beteiligten sehr anstrengend werden. Da regelmäßige Besuche beim Tierarzt aber absolut notwendig sind und viele Probleme im Vorhinein vermieden werden können, geben wir Ihnen im folgenden Artikel ein paar Informationen an die Hand, wie ein typischer Besuch beim Tierarzt aussehen könnte.

Der Besuch beim Tierarzt ist für die meisten Katzen mit erheblichem Stress verbunden. Foto: someToast

Der Tierarzt sollte nicht nur aufgesucht werden, wenn die Katze krank ist, sondern er führt auch alle Routineuntersuchungen und die notwendigen Impfungen durch, damit das Tier gesund bleibt. Regelmäßige Kontrolltermine beim Veterinär sollten einmal im Jahr stattfinden. Dabei hat der Tierarzt Gelegenheit, die Katze von Kopf bis Fuß gründlich zu untersuchen. Zunächst wird der äußere Eindruck des Tieres beurteilt, die inneren Organe abgetastet, Temperatur und Puls gemessen sowie die Atmung und das Herz kontrolliert. Der Tierarzt wird ebenfalls einen Blick in Maul, Nase, Ohren und Augen der Katze werfen, um zum Beispiel einen Parasitenbefall zu erkennen. Im Gespräch mit dem Katzenhalter wird der Tierarzt weitere wichtige Informationen bekommen. Die Ergebnisse dieser Untersuchung werden in der Akte des Tieres vermerkt. Im Rahmen dieser Routineuntersuchung werden meist auch eventuell fällige Impfungen verabreicht. Für Katzen gibt es keinen allgemein gültigen Impfplan, der Tierarzt wird diesen ganz nach den individuellen Anforderungen zusammenstellen. Die Impfungen dienen dem Schutz vor Infektionskrankheiten. Die wichtigsten Infektionskrankheiten, die durch eine Impfung verhindert werden können, sind zum Beispiel Katzenseuche, Katzenschnupfen, Tollwut, Leukose und die Bauchfellentzündung. Bei ausgewachsenen Katzen genügt es meist, die Impfungen einmal jährlich aufzufrischen. Jungtiere sollten in kürzeren Abständen grundimmunisiert werden.

 

Für die Katze bedeutet ein Besuch beim Tierarzt immer Stress. Zum einen ist dieser meist mit einem Transport im Auto verbunden, zum anderen warten in der Praxis zahlreiche neue und unter Umständen besorgniserregende Gerüche. Deshalb ist es wichtig, dass schon kleine Kätzchen an den regelmäßigen Besuch beim Arzt gewöhnt werden. Ein guter Tierarzt wird sich entsprechend viel Zeit nehmen, um auf das Tier einzugehen. Es ist gut, wenn die Behandlung immer mit einer kleinen Belohnung, zum Beispiel einem Leckerbissen, abgeschlossen wird und die Katze bei den Routineuntersuchungen erlebt, dass nicht jeder Arztbesuch mit unangenehmen Untersuchungen oder sogar Schmerzen verbunden ist.

 

Ein guter Tierarzt kann nicht nur mit Tieren umgehen, sondern wird auch einen guten Draht zu den Tierhaltern haben. Ebenso ist der Arzt sowohl technisch, als auch medizinisch auf dem neuesten Stand. Wenn eine umfangreichere Untersuchung notwendig sein sollte, die in der Praxis nicht durchgeführt werden kann, wird er den “Patienten” an einen Spezialisten überweisen. Bevor man einen Tierarzt auswählt, sollte man Kollegen, Freunde oder andere Tierhalter befragen, diese werden fachlich kompetente und menschliche angenehme Tierärzte empfehlen können.

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Eine weitere Katze anschaffen – Tipps und Fallstricke

Wer ein Herz für Katzen hat, wird bald vor der Entscheidung stehen einen weiteren Artgenossen im Haushalt aufzunehmen. Dies kann mehrere Gründe haben. Vielleicht möchte man für die Katze mehr Gesellschaft haben, da diese viele Stunden am Tag ohne Menschen verbringen muss oder einer anderen Katze ein liebevolles Zuhause geben. Vor allem für reine Wohnungskatzen kann die Gesellschaft einer anderen Katze ein großes Geschenk sein. Was es dabei zu beachten gibt, ist das Thema unseres heutigen Blogeintrags.

Manche Katzen werden auf Anhieb Freunde - andere aber auch nicht. Foto: Agelakis

Vor der Anschaffung einer weiteren Katze, sollte man genau überlegen, ob man bereit ist, den höheren finanziellen und zeitlichen Aufwand zu investieren. Mehrere Katzen bedeuten auch die häufigere Reinigung der Katzentoilette, mehr Futter, mehr Tierarztbesuche und –kosten.

Die Eingewöhnungsphase kann unter Umständen etwas problematisch werden. Man sollte sich mit Zeit und Geduld wappnen um den Tieren die Umstellung so einfach wie möglich zu machen. Am einfachsten ist es natürlich, wenn man gleich zu Beginn zwei kleine Kätzchen ins Haus holt. Sie werden sich schnell anfreunden und miteinander spielen. Hat eine Katze längere Zeit alleine gelebt, werden mit ziemlicher Sicherheit die Fetzen fliegen, wenn ein neuer Mitbewohner einzieht.

Um Konflikte soweit es geht zu vermeiden, sollte man vor allem sicherstellen, dass sich beide Katzen in ihrer Umgebung wohl fühlen können. Jede Katze benötigt einen Platz, an dem sie sich wohl und sicher fühlen kann, an den sie sich zurückziehen kann. Auch den Gang zur Katzentoilette sollte sie völlig ungestört machen können. So ist es ratsam, für jede Katze eine eigene Katzentoilette anzuschaffen und diese an verschiedenen Plätzen im Haus aufzustellen. Katzen sind weniger von Futterneid geplagt als Hunde. Solange sie sicher sind, dass genügend Futter vorhanden ist, werden sie den Futterplatz mit Artgenossen teilen. Für den Anfang sollte man auf jeden Fall den ganzen Tag über genügend Trockenfutter bereitstellen. Zusätzlich kann man noch zu einer festen Fütterungszeit Dosenfutter anbieten. Dies sollte dann aber in separaten Fressnäpfen gereicht werden.

Ob sich zwischen den Tieren eine große Freundschaft entwickelt, kann man nicht von vorneherein sagen, denn Katzen sind durchaus wählerisch, wem sie ihre Sympathie schenken. In der Eingewöhnungsphase ist es wichtig, dass man als Mensch viel Zeit mit den Tieren verbringt und ihnen so klar macht, dass die Zuneigung ungebrochen ist. Auch wenn die Katzen nicht zu Spielgefährten oder dicken Freunden werden, kann man doch erreichen, dass sie sich respektieren und sich, nach anfänglichen Revierstreitigkeiten, friedlich begegnen werden.

 

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Umzug mit einer Katze

Für die meisten Katzen ist ein Umzug das stressigste Erlebnis in ihrem Leben. So bedeutet dies doch in eine völlig fremde Umgebung verbracht zu werden. Eine neue Wohnung, neue Gerüche, möglicherweise eine neue Einrichtung. Die Freigängerkatze muss erst wieder ein neues Revier erschließen, Freundschaften schließen oder Konflikte austragen. Oft ist der Umzug ein so verstörendes Erlebnis, dass sie sich in der neuen Wohnung erst einmal verkriechen und tagelang nicht mehr hervor kommen. Mit ein paar vorbereitenden Maßnahmen kann man den Umzug für die Katze so stressfrei, wie möglich gestalten.

Wenn alles eingepackt ist, kann der Umzug losgehen. Foto: Peter Huys

Die Katze sollte auf jeden Fall schon vor dem Umzug mit einer Kennzeichnung ausgestattet sein, die die Adresse und die Telefonnummer des neuen Zuhauses enthält. Während des gesamten Umzuges sollte die Katze in einem sicheren, ruhigen Raum verbleiben. Unter Umständen kann es günstig sein, sie für diesen Tag in einer Tierpension oder bei Freunden unterzubringen. So bekommt sie von der ganzen Aufregung und den Turbulenzen nichts mit und man verhindert gleichzeitig, dass sie verängstigt, unbemerkt nach draußen gelangt.

Auch nach dem Umzug ins neue Heim sollte die Katze zunächst einmal in einem sicheren Bereich verbleiben. Dies kann zum Beispiel das Badezimmer sein. Hier sollte sie so lange sein, bis die Möbel an Ort und Stelle stehen und das größte Chaos beseitig ist. Nachdem wieder Ruhe eingekehrt ist, öffnet man den Raum und lässt die Katze in ihrer eigenen Zeit das neue Zuhause entdecken. Während neugierige Tiere sich sofort auf Entdeckungstour machen, verbleiben zurückhaltendere Katzen manchmal tagelang im sicheren Raum. Auch Freigängerkatzen sollten die ersten Wochen nach dem Umzug in der Wohnung bleiben. In dieser Zeit entwickeln sie eine Bindung zu der neuen Umgebung.

Vermutlich wird die Katze einige Zeit brauchen, um sich in der neuen Umgebung einzuleben. Man sollte sie niemals zu etwas drängen. Die ersten Schritte nach draußen erfolgen am sichersten an der Katzenleine. Erste freilaufende Versuche sollten nur dann stattfinden, wenn sich auch ein Mensch im Garten befindet. Kommt die Katze von alleine ins Haus zurück, belohnt man sie mit kleinen Leckereien, Schmusen oder Spielen, damit sie eine positive Verbindung zu ihrem neuen Zuhause aufbauen kann.

Trotz bester Eingewöhnung machen manche Katzen den Versuch, wieder zum alten Revier zurückzulaufen. Wird also ein Tier nach einem Umzug vermisst, ist dies der erste Ort, an dem man nachsehen sollte.

 

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